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Veronika     07 September 2010 15:26 | Radevormwald
Guten Tag.
Ich bin gerade in die Oberstufe gekommen und gemeinsam mit meinen Klassenkameraden untersuchen wir gerade ihre Kurzgeschichte "Marita". Wir sollten überlegen ob der Erzähler in der Geschichte eine Frau oder ein Mann ist. Wir haben fast 2 Stunden darüber diskutiert und möchten nun gerne wissen,wer von uns Recht hat. Wir alle würden uns sehr über eine Antwort von Ihnen freuen.
Mit freundlichen Grüßen, Veronika und die Stufe 10 des THG's aus Radevormwald

incir     31 August 2010 10:09 |
Es war wie "überraschend einen guten Freund in einer fremden Stadt treffen".

Sonntag Abend
Auf der Couch
Lust auf die "andere Seite"
DVD aus der Folie gepellt
Dialog in der Küche zwischen Nejat und Ali
Türkisches Wiedersehen mit der "Tochter des Schmieds"

*Breites nicht unterdrückbares zufriedenes Schmunzeln"

Danke hierfür!

Be     12 August 2010 18:42 | Konstanz
Sehr geehrter Herr Özdogan,

ich bin eine Deutschstudentin aus Konstanz und bereite mich gerade auf das Staatsexamen vor. Mein Thema für die Klaurur wird die deutsch-türkische Literatur sein. Unter anderem versuche ich gerade Ihr Buch "Die Tochter des Schmieds" mit Zaimoglus "Leyla" zu vergleichen. Dabei habe ich mich gefragt, wo Sie Ihren Stoff für den Roman hernahmen.
Zaimoglu gibt an, seine Mutter interviewt zu haben und sonstige Gespräche geführt zu haben. So ergibt sich der Stoff aus der Biographie seiner Mutter und Feriduns eigener Rekonstruktion.
Über Ihre Quellen habe ich bisher nichts herausfinden können. Haben Sie sich auch mit Verwandten unterhalten? Ihrer Mutter? Anderen Einwanderern der ersten Generation, oder ist alles reine Fiktion?

Ich versichere Ihnen, dass ich mein Wissen bestenfalls in meiner bevorstehenden Klausur einbringen werde und sonst nirgens.
Vielen herzlichen Dank!

Prinzessin auf der Suche     24 Juli 2010 16:09 | Rostock
Hallo!
Ich saß gestern bei dir am Schreibtisch... nein.
Du saßt gestern an deinem Schreibtisch in Rostock... nein.
Du hast mir gestern dein Märchen von der Prinzessin, die die Mitte der Langeweile oder das Ende der Einsamkeit sucht, vorgelesen... ja.
Es hat in mir so ambivalente Gefühle von Dankbarkeit, Trauer, Sehnsucht, Hoffnung und Liebe ausgelöst. Ich war mir bis vor ein paar Tagen sicher, das Ende der Einsamkeit bereits gefunden zu haben... jetzt lebe ich wieder! Danke

deryaaaa     11 Juli 2010 20:13 | geesthacht
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halli hallo selim abiiiiii

habe lange nicht geschrieben haben uns lange nicht gesehen hab dich vermissst ich hoffe es geht dir gut bei mir ist soweit alles ok...

lg derya

Werner Klement     07 Juni 2010 15:11 | Siegen
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Die letzten Seiten im Tourtagebuch fühlen sich so an, wie ich mir mich vorstellen kann am Ende einer langen Reise. Ein wenig geht einem der Atem aus. Im "Hinterher" noch einmal eine Ihrer schönen Bedenkentragereien. "Ist dieses Buch nicht ein fragwürdiges Projekt." Das hätte ich auch denken können, zaghaft, wie ich manchmal bin. Aber es hat sich gelohnt. Jedenfalls für mich. Danke für viele warmherzige kleine Bedenken und dass Sie mich mitgenommen haben auf Ihre Lesereise.
Werner Klement.

Werner Klement     03 Juni 2010 13:11 | Siegen
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Habe weiter gelesen im Tour Tagebuch. Ipods, ich mache Risenbögen um diesen neumodischen Elektronikkram. Verurteile ihn, verachte ihn. Vier Zeilen Özdogan reichen aus, um mich zu entspannen diesbezüglich. Wie macht der das bloß?
Schreibwerkstatt, wieder so was „Neumodisches“. Bloß wieder so was sein soll das, hätte meine Mutter gesagt. Bin selber Lehrer und hätte jetzt in diesem Moment gerne mal kurz zwei drei kleine Kniffe, um Kinder zum Schreiben zu bringen.
Das beste, was ein Buch mir bringen kann. „Das habe ich immer schon gedacht. Endlich sagt das mal jemand.“ Manche Intellektuelle richten mit ihrem Gerede mehr Unheil an als vielleicht mancher Skinhead. O d e r Die Schönheit einer Dorit zieht mich nicht an. Nein, der andere Grund ist es. Trotz.
Die Musiktitel, keinen kenne ich, jetzt mache ich erst mal You tube an. Mc Gowans Stimme bringt mich zurück nach Irland. Irland hat einen Nachteil. Kein Mittelmeer.
Was eine Eva M so alles erzählen darf!
Nun probiere ich die Happy Mondays. Wenn Mc Gowan fertig ist.

Werner Klement     01 Juni 2010 16:05 | Siegen
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Lieber Herr Özdogan,
kann mal wieder nicht mit der Internet-technik umgehen.
Habe versucht, einen Eintrag ins offene Gästebuch zu senden, ???
Keinen genauen Plan.
Lese gerade das Tourtagebuch:
"Elektrisch verarscht
Danke dafür. Ich bin Schriftsteller ...", den text kennen Sie ja selbst. Das ist wieder eine von diesen kleinen sachten(zarten) Stellen, wegen derer ich Özdogan lese.
Ebenso wie das Philosophieren über Johnny Cash. Oder den Themenabend auf Arte (in Backnang) mit dieser Sorte Intellektueller.
Wünsche mir, dass solche Stellen von Ihnen noch eine ganze Weile meinen Weg begleiten.
Ich lese Sie (=ich höre von Ihnen)
Werner Klement.

Renate Paul     31 Mai 2010 08:40 | Bochum
Hallo Selim,
Stephan Mayr von asphalt & anders hat mir eine Info über Dein neues Buch "Ein Glas Blut" geschickt und ich habe mal ein wenig auf Deiner - übrigens wunderschönen!!!! Kompliment an Werbeagentur Müller - Webseite gestöbert, sehr interessant ... hatte bisher noch nichts von Dir gehört :-( was ich gesehen und gelesen habe, hat mein Interesse geweckt und ich würde gerne mal ein Interview mit Dir machen ... werde mich deswegen an stefan mayr wenden!
LG
Renate
www.bochumer-zeitung.net

Phlo     27 Mai 2010 16:44 | Berlin
Hey Selim, lese gerade alle Deine Bücher am Stück, da ich in meiner Abschlussarbeit zeigen will, das Deine Sachen zehnmal so gut sind wie alles, was in den 90ern seelenlos hervorgeschissen worden ist.
Du bist der einzige, der den Rahmen sprengt, in dem sich so viele auf ihr Dasein als Bild was eingebildet haben. Hihi.
http://www.youtube.com/watch?v=81Q4GmP3-28&feature=related

Lar Kavanagh     19 Mai 2010 20:52 | Dublin, Irland
Hi Selim

noch viele neue Fans in Dublin...ich nutzte dein Buch, Es ist so einsam im Sattel seit das Pfered tot ist, in meine Deutschunterricht. Die Jungs, die ich unterrichet freuen sich sehr auf das Buch. Im September besuchen wir die Domstadt und wuerden uns freuen, dich fuer ein Kaffee/Koelch zu treffen.

Lar Kavanagh

Eva     05 Mai 2010 21:11 | Paderborn
Hallo Selim,
wie schön, dass Du mal wieder nach Paderborn kommst. Wir sind gespannt, was du Neues zu erzählen hast. Alles Gute!

Sabrina R     29 April 2010 23:07 |
Vielen Dank für Ein Glas Blut.
Das nächste Buch das ich von dir verschlinge und gar nicht mehr aus den Händen legen will!

Waltraud Boll     22 April 2010 12:02 | Berlin
Lieber Selim, "Die Tochter des Schmieds" war wir die Begegnung mit einem lange vermissten Bruder! Und hier kriegst du noch ein Zitat aus Cechovs "Die Steppe": Unterwegs begegnet man einem schweigsamen alten Hünengrab oder einem steinernen Götzenbild, das Gott weiß wann und von wem aufgestellt worden ist; lautlos fliegt ein Nachtvogel über die Erde, und nach und nach kommen einem die Legenden der Steppe in den Sinn, die Erzählungen derer, denen man begegnet, die Märchen der aus der Steppe stammenden Kinderfrau und all das, was man selbst gesehen und mit der Seele erfaßt hat. Und dann spürt man in dem Zirpen der Insekten, in den verdächtigen Gestalten und Hünengräbern, in dem blauen Himmel, im Licht des Mondes, im Flug des Nachtvogels, in allem, was man sieht und hört, den Triumph der Schönheit, die Jugend, ein Aufblühen der Kräfte und ein leidenschaftliches Verlangen nach dem Leben; ... und man möchte mit dem Nachtvogel über die Steppe gleiten. In dem Triumph der Schönheit... fühlt man Spannung und Wehmut, als merke die Steppe, dass sie einsam ist, dass ihr Reichtum und ihre Begeisterung nutzlos zugrunde gehen müssen, von niemandem besungen und niemandem vonnöten und man hört durch das freudige Brausen ihren schwermütigen, hoffnungslosen Ruf: Einen Sänger! Einen Sänger!

Und der bist du, lieber Selim Özdogan. Vielen Dank!

Ewa     18 April 2010 19:54 | Stuttgart
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Was soll ich sagen? Ich begann "zufällig" vor etwa einem Jahr Deine Bücher zu lesen. Ich weiß noch nicht genau was es ist, aber sie machen "etwas" mit mir. Habe noch keine Worte dafür. Vielleicht lediglich, dass ich ungeheuer froh bin über die Tatsache, dass ein Mann imstande ist, derart plastisch und eindrucksvoll Gefühlswelten in Sprache zu fassen. Eine Rarität heutzutage wie mir scheint. Falls ich es eines Tages schaffe, mich auf meinen unruhigen und faulen Hintern zu setzten um selbst etwas zu generieren, dann würde ich mir wünschen, dass es mir glückt ähnliche Wortwahl und vor allem einen ebenso kritischen wie zugleich liebevollen Ton zu treffen. Nicht imitieren, sondern inspirieren lassen wäre mein Wunsch. Dass ich schon seit einer Weile in einer Sinnkrise stecke, nicht weiter weiß und mich Deine Art die Dinge und das Leben zu betrachten nicht gerade erheitern, ändert nichts daran, dass ich Dir hiermit meinen tiefen Dank aussprechen möchte. Es tröstet immerhin ungemein zu ahnen, dass es andere gibt, die sich mit ihren Egoauswüchsen, der Eitelkeit, Begierden und Sinnfragen auseinandersetzen. Alles Gute auf allen Deinen Wegen Selim, mögen die Götter Dich und die Deinen beschützen. Ewa
Kommentar:
Mögen die Wünsche ihren Weg zurück zu dir finden.
Selim

Isi     14 April 2010 22:28 | Stuttgart
Hallo,

habe heute "Ein Glas Blut: Kurzprosa" und "Zwischen zwei Träumen" bestellt und freue mich sehr beide Bücher zu lesen.
Woltte mal wissen ob die Seite, die es auf Facebook gibt, von dir ist oder ob dahinter jemand aderes steckt.
LG Isi
Kommentar:
Ich habe keinen Schimmer wer hinter der Fakebook-Seite steht.
Selim

Lenz     11 April 2010 19:00 | Frankfurt
Danke für ein Glas Blut zum Leben.

ska     28 März 2010 11:55 |
hey Selim,

Hab eben Ein Glas Blut bekommen, bin es am lesen.
Danke. Einfach Danke für die schöne Zeit.

platzkirsch     14 März 2010 20:11 | köln
selim war ich, ging zur ruh... danke für die schöne lesung!

Jessie     18 Februar 2010 00:34 | Würzburg
Hallo. Warum steht die Lesung am 17.03. nicht unter "Lesungen"? Klappt das doch nicht?
Herzlicher + hoffnungsvoller Gruß.

Anja Reinstrom     08 Januar 2010 17:33 |
Hallo Herr Özdogan!
Ich bin die Betreiberin der Internetseite http://www.lesen-im-urlaub.de/ und versuche, die „Türkei-Seiten“ zu füllen. Mit Interesse bin ich auf Ihr Buch „Die Töchter des Schmieds“ gestoßen und würde es gerne in meiner Seite aufnehmen. Jetzt habe ich aber das Problem, dass ich es nicht richtig einordnen kann! In welchem Landstrich spielt denn die Geschichte? Wie Sie sehen können, habe ich die Türkei in 7 Regionen unterteilt.
Leider habe ich das Buch selbst (noch) nicht gelesen, andere Recherchen waren nicht erfolgreich, deswegen möchte ich Sie bitten, mir mitzuteilen, um welchen Handlungsort es sich handelt. Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Danke im voraus!

özzy     06 Januar 2010 15:51 | herne
hey ho :)
mein name ist öz...
ich bin eine 20 jahrige, durchgeknallte, angehende fachabiturientin die grade eine buchpräsentation über das buch ''die tochter des schmieds'' fertig stellt. ich muss zugeben ich hab noch nicht mal angefangen weil ich einfach nicht weiss wo! ich habe so vieles dazu zu sagen(natürlich nur gutes)! ich bin total aus dem häuschen weil ich dieses buch vor meiner ganzen klasse vorstellen muss. ich freue mich sehr darauf meinen mitschülern zu erklären was dieses buch für mich bedeutet und ihre fragen dazu zu beantworten. ich lese eigentlich so gut wie nie aber dieses buch habe ich verschlungen und ich hoffe ich kann meine mitschüler dazu bewegen auch mal rein zu schauen!

Vera     07 Dezember 2009 18:03 | Stuttgart
Hallo!
ICh habe den Film "im Juli" gesehen und auch dein Buch gelesen. Bitte bitte erzähl mal den Witz vom Frosch, den Juli immer erzählt!

Unbekanterin ;)     06 Dezember 2009 18:13 | Freiburg
Ich lese das Buch Die Tochter des Schmieds. ich finde es , richtig spannend !!!

mehmet öz     05 Dezember 2009 04:03 |
bitte letzten eintrag löschen.danke

mehmet öz     04 Dezember 2009 21:02 |
Selim, wieso löschst du nicht solche beleidigende Kommentare wie den von Jochen Miksche?

Petra     04 Dezember 2009 18:33 | Brilon
Selim,

herzliche Grüße aus Brilon. Deine Lesung war umwerfend, du schaffst es, den Menschen den Spiegel vors Gesicht zu halten. Mach weiter so.

Petra

irma     16 November 2009 14:32 |
"jeden frühling wünsch ich mir das gleiche" geschichte aus "trinkgeld vom schicksal" gelesen auf http://www.volkslesen.tv/Autoren/player/ZfL/Oezdogan.html

Maria.     02 November 2009 21:55 | Stuttgart
Es wird nun wirklich mal wieder Zeit in den wilden Süden zu kommen!
Kommentar:
19 November, BietigheimBisssingen!

Chrizzl     01 November 2009 18:32 | Berlin
"Mehr" habe ich vor einem Jahr gelesen und immer noch muss ich an die "Lehren" daraus denken... verrückt sowas. Klingt deppert, is aber so.
Grüße
C


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